Wie ich mit 14 einen Hackathon gewann
Mit 14 bin ich als kompletter Anfänger in meinen ersten Hackathon gegangen. Kein Profi-Team, kein cleverer Plan, keine Ahnung was ich eigentlich tat. Ich wollte einfach etwas bauen, das funktioniert.
Die Idee war simpel und ein bisschen stur: dein Postfach in Sprachnachrichten verwandeln und dich laut antworten lassen. Ich habe es als n8n-Workflow zusammengebaut, den Email checker. Er hat dir neue Mails vorgelesen und dich per Sprache antworten lassen.
Am Ende der Woche hatte das Ganze einen zahlenden Kunden und gewann bei STARTPLATZ in Köln. Genau in diesem Moment hat Tech mich gepackt und nie wieder losgelassen.
Die Lektion, zu der ich immer zurückkomme: Das Bauen ist der leichte Teil. Es fertigzustellen, live zu bringen, vor einen echten Menschen zu stellen der dafür zahlt, das ist der Kampf, der sich lohnt. Dem jage ich seitdem hinterher.